Testbericht

"A 320 Throttle Projekt"

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04. November 2004

Hier werden zum Einen Bilder von Einzelteilen gezeigt, der Zusammenbau dokumentiert und wichtige Informationen bekannt gegeben.

Nochmal erwähnen möchte ich, dass die Teile in hoher Qualität aus Aluminium gefertigt und danach eloxiert werden. Für die Montage der Einzelteile wurden speziell für den Throttle Schulterpassschrauben aus Edelstahl konstruiert und produziert.

Als Vorlage der Schubhebel dient ein Foto eines Originalthrottles, wie links auf dem Bild zu sehen.

Die ersten Bilder zeigen einige Einzelteile und die Teilmontage von den einzelnen Baugruppen. Das Material ist noch in unbehandeltem (nicht eloxiert) Zustand.

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16. November 2004

Es sind inzwischen weitere Teile fertiggestellt worden. Die ersten Funktionen lassen sich schon erahnen.

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20. November 2004

Wieder einen Schreitt weiter => die Achsen, Anschläge und Distanzen wurden gedreht. Der Rahmen, welcher die komplette Einheit aufnimmt ist ebenso gefertigt, wie auch das eine oder andere Seitenteil. Alle Teile zusammen machen schon einen sehr guten und harmonischen Eindruck.

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08. April 2005

So ziemlich alle Teile sind nun fertig und auch eloxiert. Der Aufbau mit den Feinarbeiten kann beginnen.

Jetzt zeigt es sich, wie gut im Vorfeld (Konstruktion + Teilefertigung) gearbeitet wurde. Die ersten Fotos des Schubhebels mit Reverser zeigen => es muß ein Prachtstück geben. Ich bin selber ganz begeistert und fasziniert. Das Ergebnis bis jetzt ist besser als meine Vorstellungen waren. Hoffentlich ist auch die gewünschte Funktion nach dem kompletten Zusammenbau gegeben.

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12. April 2005

Es geht weiter mit dem Aufbau voran. Die Schubhebel wurden nun mit den Seitenplatten montiert und stellen eine weitere Einheit dar. Heute ist ein spannender Augenblick => es kann zum ersten Mal die Funktion des Schubes und Umkehrschubes getestet werden. Funktioniert das mit dem Anschlagbolzen? Die Hebel nach vorne schieben, kein Problem, gleichzeitig wird gewährleistet, dass die Reverserhebel nicht gezogen werden können.
Beide Hebel wieder nach hinten bis Idle, die Messingbolzen übernehmen auch hier die Aufgabe des Anschlages. Hier zeigt sich nun eine weiter ausgetüffelte Idee, auch wenn ich die Thrusthebel nach hinten ziehe, es passiert nicht, dass es die Reverserhebel von alleine nach oben drückt. Dies hat aber nichts mit den Federn zu tun, welche auf den Fotos zu erkennen sind.
Ich ziehe nun die Reverserhebel und gebe den Weg nach hinten in den Reverserbereich frei. Die Hebel lassen sich ohne Widerstand bewegen. Ich atme auf und freue mich, dass die Einheit auf Anhieb funktioniert.
Damit ich wieder in den Idlebereich komme, schiebe ich einfach die Schubhebel wieder nach vorne, bis die Reverserhebel durch die Federn in die Ausgangsstellung gebracht werden.
PUH, ein Stein fällt mir vom Herzen. Die lange Arbeit hat sich gelohnt.

Und nun mal wieder viel Spass bei den weiteren Bildern.

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23. April 2005

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